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Zusammengebrautes 7 buchstaben

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Ihr Niederschlag sind Stamm- blume und Stadtchroniken. Sehr bald dringen volkstiimliche Sagen ein, die dazu geeignet, den Ruhm eines Geschlechtes oder einer Stadt zu erhohen.

Eine zusammengefasste und erweiterte Cberliefening findet ihren Ausdruck in der Landeschronik. Die Herrschafb- abfolge, Naturereignisse, Wandeisagen und Kriege.

Im weiteren Verlauf unterscheidet sich die ostasiadsche Geschicht- schreibung von der des Westens. Der feme Osten behielt bis auf die Gegenwart den annalistischen Rahmen bei und begnQgte sich damit, den Rahmen, namentlich durch ausfQhrliche Llnderbeschreibungen und Gesandtschaftsberichte, besser auszufullen.

Juden und Hdlenen schufen dagegen eine psychologische Historie, brachten farbige Bilder start gestaltloser Schatten. Auch die Chinesen referierten Qber die Schicksale ihrer Nachbam, aber nur, in- sofem diese sich mit ihren eigenen kreuzten.

Er hat sich mancher Un- genauigkeit schuldig gemacht, hat nicht selten den Schein fur das Wesen gehalten, ist selbst von boswilliger Parteilichkeit nicht frei geblieben, aber er hat in dem Abwagen welthistorischer Zustande und Begebenheiten, in der Gesamtperspektive der ihm vorliegenden That- sachen dne geniale Intuition entfaltet, verbunden mit einer Kunst plasrischer Darstellung, die nie wieder erreicht worden ist.

Thukydides uberragt ihn an Scharfe der Beobachtung und strenger Folgerichtigkeit des Denkens, aber kommt ihm in der Wurdigung der Gesamtlage nicht gleich.

Es war zweifellos ein schwerer perspektivischer Fehler, die Episode des peloponnesischen Krieges in den Mittelpunkt der ganzen hellenischen Entwicklung zu stellen.

Der Gesichtskreis des Herodot, der die Lander westlich vom Himalaya umfasste, blieb bis in die neuere Zeit der einzige, der fur die abendlandischen Geschichtschreiber in Betracht kam.

Noch Ranke ist nicht iiber ihn hinausgegangen. Und an Stelle der erdichteten Reden der Alten trat die Quellenkririk und die wirtschaftliche Betrachtung der Neuzeit Ahnlich folgte bei den Orientalen auf die verworrene Riesenkompilation eines Tabari die besonnene Geschichtsphilosophie eines Ibn Khaldun und die realisti- schen Schilderungen ScherefFeddins.

In einem waren die Araber den Abendlandem sogar iiberlegen, in der Weite ihres Gesichtskreises. Die islamische Geschichtschreibung war zwar im Wesentlichen auf die Lander beschrSnkt, die der Islam beriihrt hatte, allein der durch weltweite Wanderungen, insbesondere die Mekka- fahrten, geweckte, lembegierige Gdst der Mohammedaner nahm auch an Dingen Anteil, die ausserhalb des Islams lagen.

Die chinesische Annalistik aber, welche im Werdegang geschichtlicher Kunde die langste ununterbrochene Reihe nach der abendlandischen Weltchronik dar- stellt sie ist etwa zwei Jahrhunderte jiinger , giebt zwar Stanmibaume und merkwurdige Sitten und Begebenheiten fremder Volker wieder, Von Herodot bis Schiller 3 aber doch nur solcher, ganz unbekummert um ihre sonstige Bedeu- tung, mit denen das himmlische Reich praktisch zu thun hatte.

Auch verfehlt jene Aiinalistik nicht, genau wie Thukydides, alles andere, was nicht in ihren Kreis passt, ausdriicklich fur unbedeutend und nicht der Rede wert zu erklaren.

Sie erinnert in ihrem grossten Vertreter, Matuanlin Das grdsste Gebiet von alien morgen- landischen Geschichtschrdbem beherrschen die Chronisten Dschingis- khans und seiner Nachfolger.

Durch die uberseeischen Entdeckungen der Europaer ward das Feld der Geschichte ungemein erweitert. Eine umfassendere An- schauung brach sich Bahn.

Ja, die Erde genugte schon nicht mehr dem titanischen Drange. Bis zu den Sternen ging es hinauf. Hnstweilen jedoch blieb man in Planen und ausschweifenden Entwiirfen stecken und brachte den Karren nur wenig wdter.

Hne neue Epoche fQhrte wiederum die Gegenwart herauf. Die Weltpolitik erfiillt Aller Gedanken. So erschien eine Geschichte, die den ganzen Erdball umspannt, als notwendig zur Orientierung uber ungeahnte, unbegreifliche Zeitereig- nisse.

Dementsprechend hat man denn auch in Frankreich, England, Deutschland und der Union angefangen, den Werdegang der Mensch- heit so darzustellen, dass der Unterschied von Ost und West erlischt.

Inzwischen war die Geschichtsphilosophie eines Ibn Khaldun von der Hegels ubertrumpft und die pragmatische Betrachtung war durch die entwicklungsgenedsche ersetzt worden.

Zur Erkenntnis der Entwicklung und ihrer etwaigen Gesetze hat namentlich die Ver- gleichung der verschiedenen Volker angeregt.

Niebuhr begann damit, in den Handen der Tiibinger Theologen ward die Vergleichung schon ein meisterhaft gehandhabtes scharfes Schwert, das sich freilich sehr bald als zweischneidig erwies.

Den bedeutendsten Triumph aber feierte die Vergleichung in den Entdeckungen der Philologen. Die bahnbrechende Erkenntnis von der Verwandtschaft der indogermanischen Volker ward gewonnen.

Eine rassenhafte Geschichtsbetnichtung war hier- durch mdglich geworden. Auch fur neueste Politik ist noch die Vergleichung mit den Erfolgen alter Kolonial- und Meerespolitik fruchtbar geworden.

Die Oberzeugung von der Wichtigkeit der Rasse hat das Auf- kommen einer wcltumfassenden Geschichtsbetrachtung gehemmt. Wer in den Ariem die Krone der Menschheit sieht, dem sinken Araber und Chinesen, von Dravida und Jakuten nicht zu reden, zu Fiill- und Kiimmervolkem herab, die es nicht verdienen, dass man sich mit ihnen beschaftige.

Wie aber, wenn die umfassende Betrachtung der Lehre von den Herrenvolkern gerade ausserst gunstig ist? Sobald aber die Chinesen in unserem Uneil sinken, steigen ganz von selbst die Germanen.

Darunter fliesst das salz- schwere Wasser des Archipels dem Pontus zu. Ahnlich giebt es in dem Werdegang der Menschheit eine Oberstromung der Rassen und Arische und erdumspannende Historik cine Unterstromung der Kulturen, Um die Wirbel und Strudel zu erforschen, muss man von beiden Erscheinungen wissen.

Ausgedehnte Meeresstr5mungen verbinden das Klima entfemter Lander und Erd- teile. Aber auch Meeresstrdmungen sind begrenzt, sie gehen nicht fiber den Gleicher hinaus.

Um das Klima Mitteleuropas zu erklaren, hat die Metereo- logie die atmospharischen Stromungen bis zur Antarktis verfolgen mussen. Die Wechselwirkungen der Volker gleichen zuerst dem ort- lichen Salzaustausch am Bosporus, dann Meeresstrdmungen.

Seit Kolumbus und der Erschliessung Airikas und Asiens aber hat eine Entwicklung begonnen, durch die die entlegensten Nationen zu einander in Beziehung gesetzt und rascher imd eindringlicher als im Luftmeer von Ende zu Ende des Erdbalk Femwirkungen endelt werden.

Der Wert der neuen, alle Erdteile umfassenden Geschichts- betrachtung liegt nicht nur in der Ausdehnung des Gesichtskreises, sondem auch in dem Gewinnen ganz neuer Gesichtspunkte; ja, sie ist die erste eigentlich wissenschaftliche Betrachtung, da nur sie alle Er- scheinungen auch des kleinsten Kreises erschopfend erklaren kann.

Sie kann nun den gedachten Fernwirkungen in verschiedener Weise nachgehen und kann bald die eine, bald die andere Form des geschicht- lichen Problems zum Gegenstand ihrer Untersuchung erheben.

Denn die Entwicklung der Menschheit ist weder nur ein Kampf um den Futterplatz, noch lediglich die Vervollkommnung des GottesbegriflFes, weder ausschliesslich die Erfindung immer besserer Werkzeuge, noch die Ausbildung immer besserer Staatsverfassungen, sie ist nicht ein reiner Volker- oder Klassenkampf, ist aber geradesowenig nur eine Stufenleiter ununterbrochener Kulturfortschritte.

Doch war bisher eine solche schwer zu gewinnen, well dazu die Vergleichs- punkte fehlten oder nur ungleich verwertet wurden.

Zur geniigenden Verwertung aber bedarf es eines tJberblickes, der kein wichtiges Volk auslasst, bedarf es weltgeschichtlicher Betrachtung. Elemente heissen in der Chemie UrstofFe, die praktisch nicht welter zu zerlegen sind.

Theoretisch aber ist man zu dem Schluss gekommen: Auch Rasse ist un- tdlbar und bleibt ewig individuell, unerklarbar, rStselhaft.

Nur besteht das Element der unorganischen Natur aus gleichartigen Atomen, wahrend das Menschheitselement aus ungleichartigen besteht.

Rasse ist das Produkt leiblicher und geistiger Eigenschaften. Gold und Eisen kann zermahlen zerschmolzen, in Gas aufgelost werden und erleidet dabei keine Veranderung, als die des Aggregatzustandes ; so kann Rasse zermalmt und zerrieben und hundertfach umgegossen werden, aber der innerste Kern ihrer Eigenart wird dadurch nicht beriihrt.

Die leibliche Erscheinung einer Rasse ist durch viele einzelne Bedingungen bestimmt: Bei den drei letzten Eigenschaften spielt allerdings schon der Charakter mit.

Es sind dies lauter angeborene, Haeckely Weltratsel Wenn gewisse Kdrper- und Geisteseigenschaften zusammentreffen, so entsteht die Rasse.

Wie das geschieht, vermag niemand zu sagen. Wir mdgen aus der Familie die Sippe, aus der Sippe den Stamm, aus dem Stamm das Volk, aus mehreren Volkern die Rasse hervorgehen lassen, aber das hatte nur denselben Wert, den Atome, Molekule und Molekulketten beanspruchen konnen, namlich einen rein theoretischen Wert.

Der Ursprung der Rasse ist ein Urphanomen. Nur das eine kdnnen wir empirisch vermuten, dass die Entwicklung des Phanomens nicht, wie meist angenommen wird, Jahrtausende, sondem nur wenige Menschenalter erheischt.

Das deuten Buren und Jankees an. Die Entstehung dieser Volker weist zugleich darauf, dass der Ursprung eines Volkes und einer Rasse nicht am Anfang, sondem am Ende dner Entwicklungsreihe liegt.

Sie entsteht durch Zu- sammensetzung und Mischung, sowie langere Isolierung des Mischungs- ergebnisses. Es giebt weder Urrassen noch Ursprachen.

Rasse ist bestandig im Fluss, rastlose Umbildung ist ihr Lebensgesetz. Ahnlich den Elementen, die fast nie ungemischt vorkommen, findet sich so gut wie nirgends eine ganz reine Rasse.

Eine solche ist lediglich ein Postulat unseres Denkens. Kraft ihrer geistigen Anlage schafit sich die Rasse eine dgene Formenwelt: Ich nenne das die Zivilisation.

Zugleich schafit sie eine Vorstellungs- und Gedankenwelt, eine Kultur. Zwischen beiden Welten steht die Sprache. Sie ist zugleich Form und Gedanke.

Zivilisation kann ohne weiteres an Fremde iibermittelt werden; so unsere Gewander, SchifFe und Eisenbahnen an die Japaner.

Sprache geht gleichfalls Idcht auf andere fiber, allein bloss die Worte, nicht aber die Aus- sprache, die von physiologischen Dingen abhangt, und nicht die Grammatik, nicht der Sprachgeist.

Zivilisadon kann mithin ganz, Sprache nur halb von Fremden aufgenommen werden; Kultur aber ist, ausser durch Blutmischung, schlechthin unubertragbar.

Kultur gehort zur Rasse, wie der Blitz zum Gewitter. Es kann indessen die Kultur ein halb losgdostes, halb selbstandiges Leben gewinnen.

Entweder wie ein Ol, das aus zerstampften Erdnussen, aus Mohnkemen hervorquillt, aus verkohlendem Kampherholze auf- steigt, um am Deckel des Kessels sich niederzuschlagen: Die greif- bar gewordene Kultur wandert sodann zu anderen Rassen.

Sie wirkt auf diese sofort, wofem die alten Trager der Kulmr mit der neuen Rasse sich mischen; sonst kann sie nur verwandte Begabung an- stacheln, kann anregen, reizen, ohne jedoch zu zeugen.

So haben wir romisch-keltische Kultur aufgenommen, weil romisch-keWsches Blut in unsern Adem ; dagegen haben die Japaner bloss die Zivilisation, aber nicht die Kultur Europas entlehnen kdnnen, weil keine Blut- mischung mit Europaem stattfand, und die japanischen Versuche, westliche Malerei und Philosophie schopferisch nachzuahmen, sind durchweg unfruchtbar geblieben.

Eine Rasse sind die Arier, eine Unterrasse die Germanen. Zuerst undeutlich und verschwommen, wird die Rasse erst durch fremde Einflusse scharfer und bestimmter.

Sich ausdehnend, stosst sie auf eine andere Rasse und anderen Boden. Auch hier wieder ist freilich die Hauptsache nur Postulat ; in Wirklichkeit hat es immer bloss Unterrassen gegeben.

Gronland hatte nie Papua hervorgebracht, und Arier hitten nie mittelafrikanischer Erde entspringen konnen. Flussufer und Meeres- Die Anabasis behauptet zwar, dass die angezapften Palmbaume absterben ; in Ostafrika aber sagte man mir, dass, wenn mit Vorsicht behandelt, die Palmen zehn Jahre lang Wein geben.

Sie beeinflussen seinen Hausbau, sein Kunstgewerbe, seine Sippenordnung. Die Bantu haben verschiedene Stammeseinricli- tungen, je nachdem sie die Dschungeln von Guinea, die Ufer des Kongo oder die Tafelllnder des Oranje bewohnen.

Nun ist aber bei dem Einfluss des Bodens auf die Rassen eine doppelte und drei- hcht Hdmat zu berucksichtigen: Das Geprage, das die Urheimat gegeben, scheint sich dabei als das starkste, dauerhafteste zu erweisen.

Seit anderthalb Jahrtausenden wohnen Tiroler und Schweizer, Tiirken und Iranier nebeneinander, ohne sich irgend ahnlicher zu werden. Ohne sonderlichen Unter- schied bewahrt auch der Englander im kalten Kanada, wie im heissen Austraiien seine angelsichsische Art.

Einen gewissen Ein- fluss hat freilich auch die spatere Heimat. Fur das Fortleben der Rasse ist ubrigens eine be- sttmmte Heimat entbehrlich. Das beweisen Zigeuner und Juden.

Das immer noch allzu weite, ausgedehnte Element vereinigt sich zu fruchtbarer Verbindung mit dem engen, beschrankenden; aus der Vermahlung von Unterrasse und dauemdem Landerwerb geht das Volkstum hervor.

Hier erst verlassen wir die schwankende Welt der Postulate und betreten endgultig den festen Boden der Wirk- lichkeit. Niemand ward je nur schlechthin als Germane geboren, son- dem volklich bestimmt, als Gothe, als Sachse, als Alemanne oder als Skandinavier, als Englander, als Deutscher.

Volkstum ist nicht etwa wieder nur eine Unterabteilung von Unterrasse, sondem ist von dieser durch einen scharfen Wesensunterschied getrennt.

Zu einem Volkstume gehort, wer die demselben eigentflmliche Sprache versteht Der Besitz gemeinsamer Geschichte, gemeinsamer Anschauungen und gemeinsamer Sprache, nicht aber gemeinsamer 10 Die Elemente geschichtlichen Lebens Abstammung macht den BegrifF des Volkstums aus.

Das wichdgste Ereignis des Volkstums ist die Eroberung der Volksheimat, an die sich seine Erinneningen, sein ganzes Sinnen und Trachten knfipft; das wichtigste Element ist die Sprache und deren dauerndes, hochragendes Denkmal die Litteratur.

Weitere Erzeugnisse des Volkstums sind die Kunst und der Staat. Der Boden ist unfiihlend, leidend; Volkstum ist thatig, aber unpersonlich.

Der Staat erst, dem jene Faktoren die Grundlage liefem, ist personlich. Machtiger als Blut und Gesinnung, gewaltiger als Wusten und Gletscher, reicher als Gold und erhabener als jede Ueberlieferung ist die That, Sie bringt die Unruhe in die Welt, Heil und Verderben, Fortschritt und Untergang; sie zeugt und totet, zerstort und baut auf.

Volkstum ist an Zeit und Ort gebunden und seine Wirkungen konnen einiger- massen vorausgesehen werden; die That aber iiberwindet Gegenwart und Heimat, sie ist unerwartet und unberechenbar.

Die That und der ihr entspringende Staat kann Volkstiimer scheiden und verbinden, kann alte Volkstiimer vemichten und neue schaffen. Tragerin dieser schopferischen ThSltigkeit ist die machtvolle Personlichkeit oder eine Anzahl mehrerer, zusammenwirkender Personen.

Denn der Wille zur Staatengriindung und dessen Ausfuhrung kann sowohl von einem Einzelnen, Konig, Eroberer, Minister, ausgehen, als auch von einer ganzen Korperschaft, konstituierender Versammlung Frankreichs oder amerikanischem Kongresse.

Selten deckt sich das Volkstum mit einem bestimmten, durch natiirliche Grenzen allerseits abgeschlossenen Boden und fast nie deckt sich das Volkstum mit dem Staate.

Der einzige Fall volligen In- einanderaufgehens, der mir bekannt ist, Uegt in Korea vor. Am haufigsten sind beide Moglichkeiten vereinigt, wie in Deutschland.

Die 15 — Koreaner, die in der russischen Mandschurei wohnen, konnen fuglich unberucksichtigt bleiben. Einteilung der Weltgeschichte Wenn ich die Entwicklung Europas darstellen will, so kann ich das auf zweierlei Weise machen.

Die geographische Losung der Aufgabe, das gesonderte Behandeln der einzelnen Landes- und Reichsgeschichten, hat den Voneil der VoU- standigkeit; es wird dabei nicht leicht etwas ubersehen, und man kann sich liebevoUer den Einzelheiten widmen.

Das Bild wird warm, lebendig, farbenprachtig. Aus betrachtlicher Hohe herabblickend, erspaht man bloss das Her- vorragende, es entgehen einem die bestimmenden Einzelheiten.

Das so gewonnene Bild ist farblos und kalt. Ein weiterer Unterschied der beiden Betrachtungsarten ergiebt sich daraus, dass der Verteidiger des Nebeneinander alle geschichdichen Erscheinungen zu gleichem Masse schatzt, wShrend der kalte Gesamtaberblick notwendig einen Mass- stab einfuhrt, entweder beriicksichtigt oder vemachlassigt, folglich be- wusste Wenurteile fallt.

Ich werde bei meiner Darstellung das Nacheinander bevorzugen. Es will mir vorkommen, als ob in dem Werdegang des Volkstums und dem Verhalmisse zwischen Volkstum und Staat eine ganz be- stimmte Entwicklung stattgefunden habe.

Ich er5rtere nicht, ob solche Entwicklung ein Segen oder Unsegen gewesen, sondern mein Be- streben zielt lediglich darauf, dieselbe ans Licht zu stellen.

Dazu aber ist eine Behandlung nach der Zeitfolge notig. Die Urzeit der Menschheit ist unrassenhaft. Es ist unmoglich, die Volker selbst der spateren Steinzeit einer bestimmten Rasse zpzu- weisen.

Die Urzeit ist femer unpersonlich. Wir wissen von keinen Individuen, nicht einmal von Namen. Die Urzeit ist endlich staaten- 12 Enteilung der Weltgeschichte los; hochstens, dass Sippen oder Horden sich gebildet haben.

Dagegen hat die Urzeit bereits dne gewisse Zivilisation. Eine neue Epoche, die ihistorischec Zeit, hebt mit dem Auf- treten der Kultur an. Abgeschlossene Gedanken- und Kunstwelten entstehen am Euphrat und Nil.

Das mesopotamische Zeitalter ist rassenhaft. Es bringt zu- gleich das offentliche Leben. Zunachst freilich bloss kleinste Stadt- reiche, aber immerhin an Stelle schweifender Nomaden, kummer- licher Pfahlbauer und Hohlenbewohner, deren gemeinsames Lebens- werk sich nicht sonderlich von dem der Biber oder Ameisen unter- schied, richtige, dauerhafte Staaten, an Stelle von Hordenfuhrem und Fischerhauptlingen klar ausgepragte Titel und Amter erblicher Priester und Konige.

Es tauchen endlich Personennamen auf ; die beglaubigte Geschichte beginnt. Grad und vom persischen Meerbusen bis nach Kreta hin erstreckt.

Der Giirtel lieferte die Grund- lage zur ganzen spateren Entwicklung der Menschhdt. Die Keilschriften und die Pyramidenwande bieten eine Unzahl von Namen.

Aber die Personlichkeiten, die sich derselben erfreuen, wollen lange Jahrhunderte hindurch kein rechtes Leben gewinnen.

Erst gegen wird die Ge- schichte dramatischer und die Personlichkeiten farbiger. Die Beziehungen zwischen Euphrat und Mittelmeer werden reger.

Neue Rassen treten auf. Die Rdche der Assyrer und Agypter werden gestiirzt und durch andere Reiche ersetzt und erweitert.

Vier arische Welten entstehen: Dazu noch einige kldnere, die nicht genQgend dngereiht werden konnen, wie die der Urartu und Hethiter, oder die keinen weltgeschichdichen Einfluss erlangt haben, wie die der Armenier.

Wahrend die alten Mesopotamier und Agypter v6llig von der geschichtlichen Buhne verschwunden sind, ragen die nach ihrem Sturz Unpersonliche Zeitalter.

Der erste Weltstaat 13 erstandenen Welten meist bis in die Gegenwart hinein, so namentlich simtliche Bildungen der Arier. Der Gurtel der Universalkultur dehnt sich bis zum 7.

Grad, nach Ceylon, und zum Der Ansdehnung der Rassen, des Verkehrs und der Zivilisation zu entsprechen, dehnen sich auch die Staaten aus.

Es ward so eine Wechselwirkung ermoglicht, eine gegenseitige Befruchtung, die in der hochsten Blute nationaler Kulturen sich ausserte. Hn Hochziel der Menscheit war erreicht, das noch in unsere Tage hinuberleuchtet.

Zugldch war eine Berfihrung zwischen dem Abendland und ent- femterem Morgenland geschafFen. Daneben gab derselbe das bis zur Gegen- wart fortwirkende Beispiel in Verwaltung, Verkehrswesen, Zeremoniell, Religions- und Nationalitatenpolitik einer Grossmacht.

In die Fuss- stapfen der Achimeniden tritt Alexander und teilweise Cisar. Bis zu unserer Zeit ist dieser Zusammenhang nie ganz abgerissen.

Er ist der grdsste Vorzug des Abendlandes. Er gestattet keinen Stillstand, er schaflft stets neue Anregung, neues Leben. Wir stehen am Jahre 1 1 3 v.

Eine neue Ausdehnung der Gesamtkultur setzt hier ein. Die so erfolgte Ausdehnung, die etwa zur Zeit Marko Polos beendet ist, betragt gut das Dreifache der vorher zuganglichen Zone.

Kurz vor dem Jahr erhoben sich die zwei Weltmachte, die den grossten Einfluss auf die Geschichte der Menschheit erlangen sollten: Die Grundung der ostasiatischen Grossmacht geschah durch das Zu- sammenschweissen rassenverwandter Furstentiimer zu einem gewalrigen Einheitsstaat durch Schihoangd und durch die Eroberungsziige der Han, namendich des seit v.

Daneben erhielt sich unabhangig die indische Welt und eriangten die Iranier unter den Parthern, die seit immer mehr erstarkten, ihre UnabhSngig- keit wieder.

Ein jeder dieser vier gesonderten Kreise dehnt sich aus, dabd des oftem die Nachbarkreise schneidend. Iran gewinnt in Siidarabien politisch Boden, durch den Mithrasdienst kultlich im ganzen Westen, durch seine Auswanderer und die avesdsche Lehre in Kaschgar, am Lobnor und weiter im Osten.

Das rdmische und chinesische Im- perium wachsen nach alien Himmelsgegenden. Zwei Jahrhunderte nach der Eroffiiung des westostlichen Karawanenweges beruhren sich nahezu ihre Einflussspharen am Kaspisee.

Das vor jener Erofihung der Gesamtkultur gewonnene Gebiet nenne ich die klassische Zone. Das damach erschlossene Gebiet ist die Zone der fesdandischen Imperien.

Kelten, Germanen und Slaven; eine semidsche: Tiirken und Finnen, Tun- gusen und Mongolen. Dazu die Mischrasse der Malayen. Die frischen Barbarenvolker fallen von Norden und Siiden in die Kulturzone ein, durch deren gewaltsame Erweiterung sie aus ihrer Ruhe aufgestdrt wurden.

Ein Kampf entspinnt sich zwischen den Barbaren und den Kulturreichen. Der H5he- Festlandische Imperien. Ozeanische Zeit 15 punkt dieser Entwicklung failt ins Die Sieger halten jedoch an dem Imperiumsgedanken fest und geben sich nicht fur Begriinder neuer Bildungen aus, sondem lediglich fiir Fortsetzer der altehrwiirdigen Weltmachte.

Der Sieger verfallt der Gedankenmacht des Besiegten. Nur am Rande der alten Imperien erhalten sich unabhangige Barbarenstaaten. Aber auch diese werden, obwohl sie ihre Nationalsprache bewahren, durch die Rassen, Zivilisadon und Kulturen der klassischen Zone von Grund aus umgewandelt.

Das Schlussergebnis sind Doppelbildungen auf dem Boden der erweitenen Imperien. Romano-germanischer Kreis im aussersten Westen, griechisch- slavischer Kreis in Osteuropa, persisch-arabischer Kreis in den Landem des Islams; hindu-turanischer Kreis in Indien und nordasiadsch-chine- sischer Kreis im aussersten Osten.

Aus dem Widerstreit der Doppel- bildungen aber entwickelt sich der neuzeitliche Nationalstaat. Die Weltreiche zerspalten sich seit dem Jahrhundert in Volktums- reiche, die Weltkulturen in Nationalkulturen.

Diese Entwicklung dauert bis zur Gegenwart. Der zentripetalen Beschrankung der Volkstiimer steht die zentri- fugale Ausdehnung der Gesamtkultur nach Cbersee entgegen.

Auf das mesopotamische, das klassische, das imperiale Zeitalter folgt die ozeanische Zeit, wahrend deren die Kultur iiber den ganzen Erdball getragen wird.

Die neue Epoche wird durch Malayen und Mongolen emgeleitet. Als die Hansa zu sinken anfing, da drangen chinesische Schiffe bis Zeylon und ins Rote Meer, und portugiesische Fahrzeuge nach der Goldkuste und der Kongomundung.

Der Riesenkampf Europas gegen den nahen und femen Orient beginnt. Von diesem neuesten Abschnitt ist erst die eine HSlfte verkufen.

Sie wird durch ein bislang unerh5rtes Clbergewicht der Westarier gekennzeichnet. Die zwdte Hiilfte scheint dadurch vorbereitet zu werden, dass die Asiaten, Vdlker des Islams und Vdlker des chinesischen Kulturkreises sich wieder langsam erheben.

Die vier Zeitalter der Kulturausdehnung mag man folgender- massen umschreiben: Mesopotamisch-agypdsche Zeit bis etwa v.

Chr, Klassische Zeit v. Ozeanische Zeit — Grosse Entwicklungen, deren Anfang und Ende sich vielverzweigt im Unabsehbaren verliert, zeitlich begrenzen zu wollen, ist immer misslich.

Es wire viel gewonnen, wenn die Einsicht durch- dringe, dass auch in den altesten Zeiten diesdben Hemente nationalen und staatlichen Lebens am Werke waren wie in der Folge und wie in der Gegenwart.

Ein Unterschied von aller spateren Entwicklung bestebt allerdings. Die spateren Vdlker fiissen auf eine bereits ge- gebene, vorgefundene, von anderen erzeugte Kultur: Das wdtere aber entwickelt sich am Euphrat ganz in der gleichen Weise wie spiter am Hoangho, am Tiber, am Rbein.

Ein Kulturvolk hat die staatliche Macht. Da dringen Bar- baren ein und rennen den morscben Staat dber den Haufen. Gewohn- lich aber, wenn auch der erste Anprall erfolgreich war, giebt derselbe doch nicht den Ausschlag.

Die tlberlegenen Machtmittel der Kultur machen sich geltend, die barbarischen Eindringlinge werden unter- worfen. Winckler, die poUtlsche Entwicklung Baby- loniens, Leipzig Die Eroberer werden die Adelskaste und pragen der besiegten Bevdlkerung einen Teil ihres Wesens auf, jedoch nicht ohne ihrerseits der Art und Kultur der Ilteren Bewotiner des Landes zu unterliegen.

Der Anfang der geschichtlichen Entwicklung wird von drei Rassen getragen: Es entsteben zwei Staatengebiide, ein Uteres in Mesopotamien, ein jungeres, dessen Kultur vielleicht der mesopotamischen entlehnt ist, in Agypten.

Im ganzen ist jedoch das Nilland von den barbarischen Einbrtichen nicht allzu sehr beeinflusst worden. Von alien Fremdvdlkem haben nur die Hyksos sich langer behauptet, auch wirkte die Natur des Landes auswartigen EinflQssen entgegen.

Agypten wusste die Einhdt des Reiches zuletzt immer siegreich wiederherzu- stellen und verstand es, bis zur arabischen Zeit, seine Eroberer sich anzuihnlichen.

Dagegen haben sich im Zweistromland drei bis vier Sonderbildungen aufgethan, die untereinander um die Ehre stritten, wer der Fortsetzer des altehrwilrdigen Akkaderreiches sein soUte, genau wie spater Gothen, Hunnen und Franken um die rdmische Erbschaft sich bekriegten.

Zwischen und errang Assyrien die Vorherrschaft in Vorderasien, Babylonien aber sank zu politischer Bedeutungslosigkeit herab.

Doch behielt Babylon auch unter assyrischer BotmMssigkeit einheimische Vasallenkonige, ahnlich den indischen Maharadschas unter bridscher Oberhoheit.

Die staatliche Macht Babylons wandelte sich inzwischen zu einer geistlichen um, wie spater die rdmische Macht zum Papsttum, die dbetanische zum Lamaismus.

Die RassentrQmmer jener Urvolker leben aber noch jetzt in der weiten Euphratebene fort, sowie in den Hochthalem Kurdistans und Luristans.

Ein Grand fiir die iiberragende Bedeutung des Zweistromlandes muss darin gesucht werden, dass dort Volkstum und Staat in regerem Flusse ak in Agypten erhalten wurde.

Es traten grdssere und schwierigere Aufgaben an die Staatslenker henui, der Gesichtskreis war weiter und umfasste die verschiedenartigsten Landschaften und Volker.

Die Babylonier erfiuiden die Astronomie und das Kalenderwesen, die Messkunst und den Tief- bau, erdachten die ersten Verwaltungsregeln sowie die Legenden und Ceremonien der Gotterfeste; sie erfanden die erste Schrift und die Normen des Han dels und Geldverkehrs.

Zur Halfte war ihre Kultur gottesdienstlicher Art, wie denn nicht nur ihre mekten Bauten, sondern auch die Banken von Priestera zu Fromm und Nutzen von Tempeln geleitet wurden.

Wie die Chemie von einigen siebzig Hementen nur vierzehn fdr besonders wichdg erklart, so braucht auch von den Menscbenrassen bloss ein Dutzend berQcksicbtigt zu werden.

Wie femer das Leben des Kindes zwar mit zu dessen Entwicklung gehort, jedoch emen Biographen nicht lange aufhalten kann, so kdnnen wir auch sicher sein, dass der Nebel der Menschheitsurzeit uns nichts von grossem Belang verbirgt.

Heller Tag bricht erst an mit dem scharf ausgepragten Individualismus der Hellenen und der Hebraer. Erst jetzt tauchen leuchtende Hochziele auf und klare, herrliche Formen.

Die Gdtter sind jedoch gute Rechner; sie geben nie, ohne zu nehmen. Auch dieses Weiterschreiten ist nicht durchaus ein Fortschreiten, denn die erhabene Urweltwucht, die den Bauten und Denkmalem der Mesopotamier und Ag3rpter eignet, ist nie wieder erreicht worden.

Die neue Epoche bringt zwei fiische Unterrassen der Seniiten, drei turanische Unterrassen, die jedoch zu den mesopotamischen 22 Westsemiten Turanieren in keinem erkennbaren Verhaltnisse stehen, und bringt die Arier auf den Plan.

PhSnlzier, Karthager, Juden Mesopotamien und Agypten waren nicht nur in ihrer Kultur tjrpisch gebunden, sic waren auch in ihrer Wirksamkeit ordich be- schrinkt.

Sie batten Flussthaihorizont; der freie Hauch des Meeres fehlte. Die Pbdnizier sind die ersten gewesen, die sich auf das weite Meer hinauswagten, die ein ausgedehntes ozeaniscbes Rdch stifteten, das Vorbild der Venezianer und Genuesen, der Hansa und der Vlamen.

Die Entwicklung der phdnizischen Seeherrscbaft, die zwischen und V. In Ostafiika gingen die Pbdnizier sogar weiter, als Hellenen oder Rdmer ihnen zu folgen wagten.

Scblichter hat unltogst in den Ruinen von Maschonaland, laut Bent den seltsamsten Denkmilem des Altertums, phonizische Buchstaben entdeckt; bis nach der Bai von Biafra an der GuineakQste gingen phdnizische Waren.

Wie nun noch heutzutage ein Weisser sich mit dnem armenischen oder japanischen Kaufmanne zusammenthut oder sich das Gdeite handdtrdbender Suaheli gefallen Idsst, so nahmen auch die Pbdnizier auf ihren Ztlgen Fremde mit, turanische Industrielle aus Zilizien und judische Bergleute, denen Salomon den Geldtsbrief geschrieben.

Die Macht der Pbdnizier sank im 7. Jahrhundert, sank, wie die aller herrschenden Vdlker nach ihnen, durch eine Land macht Sie hinterliessen jedoch ein Tochtervolk, die Kartliager.

Im Gegenteil, der Sturz war den Kanhagem nutzlich. Er befreite sie von einem Wenbewerber und brachte ihnen den wertvollen Zustrom tyiiscber FlQchtlinge, die mit ihren Kapitalien und ihrer Geschaftserfiihrung nach Tunis tlbernedelten.

Sie beherrschte das ganze Westbecken des Mittekneeres und ddUigte erfolgrdcb die Griechen zurQck, die sich des Ostbeckens bemlchtigt batten, bereits das Jonische Meer befuhren und Miene machten, im Ligurischen Meere die erste Rolle zu spielen.

Das Schicksal Phdniziens vor Augen, das gefallen war, weil es uberall nur Faktoreien oder hdchstens an der KCkste klebende Siedlungen, nirgends aber ein grdsseres Hinterland besessen hatte, trachteten die Karthager damach, neben ihrer Seeherrschaft auch ausgedehnten Landbesitz und eine militarisch tfichtige Landmacht zu erlangen.

Vor allem aber forderten sie in Tunis selber und seinem Hinterland den Landbau. Die freiheitsliebenden Bauem von Berberrasse wandelte aber der Frohndienst zu den geschworenen Feinden der Karthager um.

Ihre Heere wurden aus libyschen, iberischen, gallischen griecUschen und italischen Sdldnem zusammengesetzt. Ein System, wie es bis zur grossen Meuterei die Engllnder in Indien batten.

Das System arbdtete auch recht gut, aber im Kampf gegen die Rdmer bnich es zusammen. Karthago wurde zerstdrt und jede Spur kar- thagischen Wesens verschwand vom Erdboden.

Nur die punische Sprache erhielt sich bis ins 5. Bis znm heutigen Tage stellt man Chinesen und Juden als einzigartige Vdlker bin, deren Entwicklung schlechterdings ohne Gegenstuck sei.

Weder Chinesen noch Juden sind einheitlicher, streng abgeschlossener Rasse ; weder Chinesen noch Juden baben Jahr- hunderte oder gar Jahnausende lang bei densdben Sitten, Vorstellungen und Lebensordnungen verbarrt.

Einmal vLber- wiegt die Natur, einmal die Kultur. Dennoch zeigt sich auch in ihrer Zertrummerung gerade bei den Juden die Unzerstdrbarkeit der einzdnen Rassendemente, insofem durch die Jahnausende hindurch gewisse Rassenmerkmale ihnen ungeschwicht sich erhielten.

Wie die Anfange aller Rassen, so verlaufen sich auch die der Juden im Dunklen. Soviel nur ist sicher, dass von dem ersten Auftreten der Rasse bis zur Schopfiing des Volkstums der Juden tiber ein Jahrtausend ver- strichen ist.

Bei den Englandem ist der Zwischenraum noch grosser, insofem vom ersten Auftauchen der Germanen bis zur Verschmelzung von Normannen und Angelsachsen anderthalb Jahrtausende vergingen.

Ihrer eigenen Cberlieferung zufolge kamen die Ebrler von Babylonien und wanderten nach Siidwestkurdistan, wo noch jetzt ihre Verwandten, die nestorianischen Syrer, wohnen.

Dann kamen sie unter den Einfluss der Assyrer und Perser. Mithin Beriihrungen mit semitischen, arischen, hamitischen und noch anderen vermutlich turanischen Rassen, deren engere Zugehorigkdt noch unbestimmt.

Zwei Ziige des israelitischen Gesichtes sind bis jetzt noch gar nicht recht erkliirt, der an den Epikanthus der Mongolen erinnemde Schlitz der Augen und der leis negroide Zug, der sich vielfach, wenn auch keineswegs durchgslngig, bei ihnen findet.

Am wichtigsten und einflussreichsten war jedenfalls der tausendjabrige Aufenthalt in Kanaan. Nichts aber ist mdglicher, als dass vide kanaanitische Stimme genau so, wie viele vorislamiscbe Stamme Arabiens unsemitisch waren.

Festeren Boden betreten wir mit den Hethitem, weil deren Typus uns auf den agyptischen Denkmalem mit sorgfaldger Treue aufbewahrt worden ist.

Die Ahnlichkeit, die Chamberlain jiingsthin Grund- lagen des Jahrhunderts zwischen dem hethitischen und dem ju- dischen Gesicht gefiinden hat, ist allerdings auffidlend.

Wie die Rasse der Juden, so ist auch ihre Kultur schon in den fruhesten Anftogen aus den verschiedensten Ingredienzen gemischt.

Seit Alexander kamen hellenistische Einwirkungen hinzu. Wie hfitte auch der gewaltigen Flut des Hellenismus, deren Wellen bis nach Abessynien und dem Ganges schlugen, das kleine Palastina widerstehen sollen?

Man scheint huge an gar keinen Widerstand gedacht, sondem das Neue und seine einschmeichelnden AnnehmUchkeiten gem aufgenommen zu haben. Ganz der polnische Schnorrer mit Korkzieherlocke an der Schlife und langem Mantel bis auf die Kndchel.

Zerstreuung 27 schmettert, aber die Drusen trotzten alien Angriffen. Es scheint, als ob das Judentum schon zur Zeit des Titus so stark war und auch berdts so wdt sich ausgedehnt hatte, dass es nicbt mehr tot zu machen war.

Die Romer mochten sich vermutlich stellen wie sie woUten, sie konnten die Uhr der Zeiten nicht mehr zuruckdrehen.

Vor allem waren Vide in Babylon zuruckgeblieben ; wir lemen aus den Keil- schiiften, dass judische Banken dort bestanden.

Andere waren an den Hof des Perserkonigs gezogen ; die heudgen Juden von Hamadan, dem alten Ekbatana, behaupten, dass sie von den Zdtgenossen Esthers und Mardochais abstammen.

Es war ein- hch so, dass mit der Ausdehnung des Rdmerreiches und seiner auswir- dgen Beziehungen auch die jiidischen Sieddungen sich ausdehnten.

Fiir die wdtwdte Expansion der Rasse hat weder Titus noch Trajan Epoche gemacht; sie haben lediglich den festesten Stiitzpunkt, ihren religidsen Hochsitz derselben geraubt.

Das war im Jahre 57 n. Unter den Sassaniden errdchten in Mesopotamien und Persepolis die Juden erklecklichen 28 Westsemiten Einfluss, und ihr Schrifttum entfaltete sich iippig im ganzen Reiche.

Die phantasdscb-mystischen Elemente des Talmud gehen vermudich auf diese Zeit zuruck, sowie die Emanationsmystik der Kabbala, die durchaus nicht von gnostischen Quellen, sondem nebst diesen ge- meinsam aus iianischer Grundlage abzuleiten ist.

Die Sassanidenzeit war vermudicb auch die Epoche, in der die Wanderung der Juden weiter nach Ostcn begann, doch ist dieser Teil ihrer Geschichte noch ganzlich unerforscht.

Wir kdnnen bloss darauf hinweisen, dass die Sossaniden rege Beziehungen zu Indien unterhielten und dass Mani und Nestorius Glaubensboten nach Indien aussandten, dass im 9.

Auf letztere Oberlieferung ist nicht der mindeste Wert zu legen, — eine bessere Tradition sagt, dass die Einwanderung unter den Han geschah — merkwiirdig ist nur, dass die chinesischen Juden Stucke einer Thora haben, die von der gang- baren ziemUch abweicht.

Obrigens ist die Kennmis des Hebraischen bei ihnen verschwunden, in Sprache und Tracht sind sie ganz Chinesen geworden. Die meisten haben, zum Teil erst im Anfang des I9.

Das scheint bald nach ge- geschehen zu sein. Byzanz wurde auf die Sache aufmerksam und entfesselte eine Agitation, um die Bekehrung wieder riickgMngig zu machen.

Die Vorginge sind von Wichtigkeit, weil sie dem Islam den Boden vorbereiteten. Trotzdem die Himjariten den Ent- wiirfen der Juden wieder entrissen wurden, blieben Vertreter und Lehren der letzteren im Lande, auch femerhin die Kultur der Aussenwelt vermittelnd.

Juden in Iran, China, Arabien, Nordafrika 39 6. Jahrhanderts abstammen, darQber babe ich nicht die mindeste Kunde. Wenn man ihre langen Rocke und ihre dicken Pelzkappen sieht, mochte man glauben, dass es spite Ankommlinge von Norden seien, die sich noch nicht richtig akklimatisiert.

Die Sprache dieser Leute ist Arabisch, doch ist ihnen auch Hebraisch gelaufig ; das erstere wArde auf einen ziemlich langen Aufenthalt im Lande deuten.

Das gleiche Argument ist fQr die heudgen Glaubensgenossen derselben in Persien geltend zu machen. Die Falascha gehoren zu der ausgedehnten hamitischen Rasse, die von Marokko bis Somali- land und Uganda reicht.

Die Bekehrung war vermutlich von Agypten aus erfolgt, vielleicht zur sdben Zeit wie die der Himjariten, um , und es kann weiter gemutmasst werden, dass sie — nachdnlngende Eifersucht — mit der Christanisierung Abessyniens und des Athio- pischen Reiches von Aloa in irgend wdcher Beziehung stand.

Als sicher kann wohl angenommen werden, dass die Bekehrer griechisch sprachen und hebriisch verstanden, die jetzigen Falascha aber sprechen und verstehen bloss Ithiopisch und zwar eine Mundart, die dem Agau verwandt ist, wihrend der Mosaismus und seine Gebrauche sich er- hielten.

Auch ist noch die Thora vorhanden, freilich in ithiopischer Sprache. Das Smithsonian Institute von Washington wollte einmal einen Hebraiker dazu aussenden, aber die Sache ist nicht zur Ausfdhrung gelangt.

Ein GegenstQck zu den mosaischen Hamiten des oberen Nils liefern die hamitischen Juden der Berberrasse, die sich bis zum heutigen Tage in Marokko erhalten haben.

Wann die Bekehrung jener Berber geschah, ist sehr schwer zu sagen. Vielleicht schon in vorchrisdicher Zeit, im Gefolge kar- thagischer Kultur, als siegreiche Reste semidscher Macht, nachdem Karthago gefallen, vielleicht auch erst in der Zeit Philons oder gar erst in der vandalischen Epoche.

Sie haben indes nur daram anderen Rassen so vid gegeben, weil sie ihnen vorher so viel entlehnt batten. Zum Teil ist das Judentum eine Fortsetzung des Babyloniertums, zu einem starken TeU aber geht seine Gedankenwelt auf iranische und griechische Vorbiider zuruck.

Das Judentum, wie wir es jetzt kennen, ist erst spat entstanden. Der Zeitraum, der zwischen und v. Das Eigentiimliche an diesem Volkstum ist, dass es sich nicht auf eine irdische Unterlage, eine politische Macht, eine Heimat sttitzt, sondem auf ein theologisch- soziales System.

Nietzsche vergleicht sehr gut die Juden mit Pfahl- bauem, die fern der festen Erde, iiber der Erde, ohne unmittdbare Bertahrung mit ihr, sich iiir kunstvoll schwankend Haus gezimmert.

Zu dem System hat Hesekiel die Grundlagen errichtet. Diese hat die Makkabaerzeit weitergefiihrt. Sdt der Bluttaufe der Makkabler ist der Fortbestand des Judentums gesichert.

Bd den Semiten herrscht der starre Wille und eigensQchtige Lddenschaft. Ihre grossen Erfolge haben die Semiten dem rucksichtslosen Durchsetzen ihrer Eigenart zu danken, dem bald zah wuhlenden, bald sturmisch iiberflutenden VerdrSngen fremder Art, dem unerschiitterlichen Glauben an die ihnen beschiedene Vorrangsstdlung und nicht zuletzt ihrem erstaunlichen Erwerbssinn.

Der Einfluss der Semiten auf die Welt beruht vomehmlich auf zwei Eigenschaften, der iiberlegenen Begabung fur Handel und Erwerb und der straffen Einheitlichkeit ihres religiosen Denkens.

Da aber die Semiten politisch gering veranlagt sind, dazu Nomadenblut in den Adem haben, so dass sie, festen Landbesitzes entbehrend, als Hirten oder Krieger oder Kaufleute ruhdos auf dem Angesicht der Erde schweifen, so haben sie es nie zu einer dauemden GrosstaatenbUdung oder gar einem Nationalstaate gebracht.

Karthago hat als grdsseres Reich wenig uber zwei Jahrhunderte bestanden, das Konigtum der Juden erfreute sich nur einer halb so langen Blutezeit, keine zwei Semitischer Charakter.

Zu dauemder Eigenbildang unfihig, haben sicb die Semiten wie im Er- werbs- so im Staatsleben mdst an Fremde angesogen und haben, wo immer es mdglich, die Kraft anderer Rassen ihren Zwecken dienst- bar gemacht.

Wenn andere durch Fleiss, durch straffe Zucht, durch Ausnutzen des Kleinsten, durch Beharrlichkeit zu Bedeutung geiangen, so herrscht der Arier durch den schrankenlosen Reichtum seiner Anlagen.

Er verteilt seine Schltze an Gegner wie an Freunde. Alle Arier gleichen dem sorglosen Sieg- fried, der heute als russiger Schmied den schweren Hammer schwingt, morgen ein Konigreich erobert und ubermorgen das Konigreich wieder verschenkt, gewiss, sobald er nur will, ein anderes dafQr gewinnen zu konnen.

Ausseres Besitztum gilt ihnen wenig, inneres mehr. Denn was soil ihnen das Leben, wenn es nicht Rosenwangen und Schwerterklang, wenn es nicht Er- leben brachte?

Die unendliche Schopferkraft der Rasse will sich be- thatigen, will ausstrahlen, will Gedanken in Formen umsetzen. Jedoch nur, wenn es ihr behagt.

Sie will ganz frei sein in ihrem Thun und Lassen. Diinkt es dem Krieger, dem Kunstler gut, ergiebt er sich auch bescbaulichem MQssiggang oder larmendem Zechgelage: Oberhaupt ist er, wie streng gegen sich sdbst und achtlos der Wunden, grausam gegen andere und ruck- sichtslos gegen die Schwachen.

Schroff gegen die Aussenwelt, ist er dagegen voU hingebender Zartheit und aufopfemd in seiner Familie. Dem Gegensatz zwischen brausenden Thaten und stiller Beschau- lichkeit entsprechen die Verschiedenheiten arischer Ideale: Zu den schweigenden Thatigkeiten gehdrt auch der Ackerbau.

Auf ihm beruht der arische Adel. Bei Semiten, Turken, Bantu grOndet sich die Adelsmacht auf die vomehme Geburt, auf den durch Kriegs- beute oder Huldigungsgeschenke erworbenen Reichtum oder auf einen grossen Viehstand, der nicht notwendig mit Grundeigentum verknQpft ist.

Wo das letztere der Fall ist, wie bei den Westtiirken, da hat arische Beeinflussung stattgefunden. Denn bloss die Arier kennzeichnet ausgedehnter Landbesitz.

Ein Giirtel von Latifundien, von Ritter- gutem zieht sich von Irland nach dem Ganges, vtrahrend im Norden und Siiden schweifende Nomaden oder wie in Agypten und China lauter bis zum geringsten Mass zersplitterte Kleinbetriebe.

Der Land- adel mit seiner Dauer und seiner Familientradition gibt den Staaten und Volkstiimem der Arier etwas ungemein Festes, Geschlossenes, und gibt ihnen malerische Fiille, Mannigfaltigkeit und Tiefe.

Auch kniipfen sich an den Grossgrundbesitz dauemd die Anrechte von Bauem, die ebenfalls eine eigene CTberlieferung entwickebi, wenn sie auch nicht als Hiiter und Heger yerwickelterer Formen sich geltend machen kdnnen.

Bei anderen Rassen ist die Lebenshaltung der ver- schiedenen Stande ungefahr gleich ; ein Hluptling, ein Emir lebt nicht wesentlich verschieden von dem geringsten seiner Unterthanen und isst mit ihm dasselbe rohgebackene Brod.

Nur bei den Ariem ist durch die Dauer der Grundbesitzgegensatze ein wirklicher Unterschied der Lebensgewohnheiten und dadurch der Weltanschauung ermdglicht worden.

Der Unterschied bewirkte eine beispiellose Steigerung, eine Potenzierung der Volkskrafte, er war die Wurzel arischer Grdsse. Auch bei den Zahlwdrtem haben Entlehnungen stattgefunden.

Hindu 55 Kaspisee brachen die Arier nach Sfiden vor. Die ersten Untenassen, die sie entsendeten, waren die Iiano-Inder und die Graeko-Italer, dazu die weniger bedeutenden Phryger, Thraker, Illyrier von denen die heutigen Albanesen , die sich zur iranischen Gruppe stdlen.

Die beiUhrten Unterrassen verbanden sich mit den im eroberten Lande betroffenen Fremdvoikern und wurden so noch mehr von einander gesondert.

Die Hindu stiessen auf die dunkeMutigen Dasya und Warwara, die Iranier Qberwdltigten die turanischen Urartu, in deren Gebiet Annenier und Kurden sich entwickelten, und Elamiter, von denen die trotzigen Luren und die verkommenen, mongoioide Schfidel- bildung zeigenden Bakhdaren stammen zwischen Ispahan und Tigris.

Die Hellenen vermischten sich mit den Pelasgem, die trotz Eduard Meyer doch wohl kdn leerer Wahn sind — der hallische Gelehrte wollte in ihnen eine litterar-historische Phantasmagorie erblicken — und die Italer mit 3lteren arischen Stimmen oder arisierten, wie Ligurem und Illyriem, und nichtarischen, die man iberisch nennen mag.

Der grundlegende Unterschied nun, der den Werdegang der Hindu von dem ihrer arischen Bruder trennt, ist der, dass alle grosseren Bruder es verstanden haben, die im Bedtz betroffenen Fremd- rassen ohne Rest aufzusaugeh und mit deren Hilfe einheitliche Volks- tumer aufzubauen, wahrend der Hindu in der wirren Masse barbarischer Horden sein Blut nicht durchsetzen konnte.

Indien ist eben kein Land, sondem ein ganzer Erdteii; seine iussersten Grenzen sind so weit von einander, wie Kopenhagen und die Katarakte des Nils.

Da musste eine grosse Mannigfaldgkeit der Klimate, der Rassen und Sprachen und Zivilisationen aufkommen. Je weiter die Hindu nach Suden und Sudosten vordrangen, umso grdssere Schwierigkeiten setzte ihnen das Klima entgegen ; sie zerschmolzen in der tropischen Sonne und mussten den Schwarzen und Braunen die Wahlstau lassen.

In der Einsicht ihrer numerischen Schwache, erkannten die Hindu, dass nur strengste Abschliessung sie vor ganzlichem Aufgehen in die Un- zahl der besiegten Dunkelvolker retten konne: Eine hohe und dauemde Kultur war ihnen dadurch gewahrleistet.

Spater, wenn er sich erst auf der Erde zurechtgefunden, wenn Gewerbe, Kunst, Wissenschaft, Staat sein Denken erftillt, da findet der Mensch seltener die Zeit, beschaulich zum Himmel zu blicken ; die Religion wird ver- wickelter, vielseidger und nimmt dennoch weniger Platz im mensch- lichen Leben ein.

Des Inders urtQmlicher Glaube, wie er in den Veden sich offenbart, ist klar und einfach wie der Himmel uber uns; in der Folge aber wird das indbche Denken so verschlungen und vielgestaitig wie das Dschungel des Urwaldes.

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